Moskaus Kunst des Krieges

Moskaus Kunst des Krieges

Kraft, Geld und Information sind die drei Vektoren des russischen Angriffs auf den Westen. Jeder einzelne Vektor macht den anderen effektiver. Original von Edward Lucas (Senior Editor bei The Economist) – Moscow’s art of war (CEPA, 27.2.2017) Übersetzung von StopFake_Deutsch Die Ziele reichen von Einzelpersonen bis zu Nationalstaaten. Ermordung, Vergiftung, Schläge und Einbruch sind Beispiele für den Kraftvektor auf der „Mikro“ -Ebene. So sind es auch Erpressung und Einschüchterung. Auf

ZEIT: Bundestagswahl: Krieg ohne Blut

Das Berliner Regierungsviertel – Schauplatz eines Informationskrieges? © Fabrizio Bensch/Reuters Von Patrick Beuth, Marc Brost, Peter Dausend, Steffen Dobbert und Götz Hamann – Bundestagswahl: Krieg ohne Blut (ZEIT, 26.2.2017; DIE ZEIT Nr. 9/2017, 23. Februar 2017) Ein Mann auf der Krim will die Deutschen mit Fake-News verunsichern, Hacker attackieren die Bundesregierung: Über den erbitterten Kampf um die Bundestagswahl. Die alternative Wahrheit über Deutschland wird von einem Mann erzeugt, der auf der Krim

Fake: Russland ist 2016 Top-Importeur ukrainischer Waffen

Ukrainische und russische Medien haben die Nachricht veröffentlicht, dass Russland im Jahr 2016 angeblich der größte Importeur ukrainischer Waffen ist. Diese Information geht auf Daten des renommierten Stockholm International Peace Research Institute – (SIPRI) zurück. Laut dem SIPRI-Bericht sei Russland immer noch der wichtigste Importeur von Waffen aus der Ukraine, trotz des 2014 verhängten ukrainischen Verbotes mit der Russischen Föderation Militärerzeugnisse zu handeln. Dennoch wurde im Bericht von SIPRI angegeben,

Fake News – Von Russland lernen, heißt lügen lernen

© Eastblockworld.com Von Moritz Eichhorn – Von Russland lernen, heißt lügen lernen (FAZ, 22.2.2017) Fake News ist kein Begriff, den jemand noch aus der eigenen Kindheit kennt. Es gibt ihn erst seit kurzem. Aber das Konzept, das dahintersteht, ist wohlbekannt: Manipulieren der öffentlichen Meinung durch das Verbreiten von Falschmeldungen. Neu an Fake News ist, dass sie fast ausschließlich im Internet zu lesen sind. Sie verbreiten sich schneller und einfacher als Falschmeldungen

Russische Propaganda – RT Deutsch – volles Rohr für den Kreml

Von Tim Neshitov – RT Deutsch – volles Rohr für den Kreml (Süddeutsche.de, 17.2.2017) Auch wenn es für eine gezielte Desinformationskampagne gegen Deutschland keine Beweise gibt: Wer das Programm des Kreml-Senders verfolgt, bekommt ein sehr mulmiges Gefühl. Der Internetsender RT Deutsch hat eine Reihe mit dem Namen Einmal in Russland. Der Titel klingt nach Nostalgie, aber es sind vor allem aktuelle Reportagen: „Queer in Sankt Petersburg“, „Ein Schweizer Landwirt in Kaluga“

Fake: Ukrainische Hauptstadt erhöht Stromkosten um Eurovision zu finanzieren

Russische Medien verbreiten fröhlich eine gefälschte Geschichte, die ursprünglich von der ukrainischen Zeitung Vesti stammt. Die Zeitung behauptet, dass die Bewohner von Kiew mehr für Elektrizität zahlen müssen, um damit den Eurovision 2017 zu finanzieren. Der Wettbewerb wird im Mai in der ukrainischen Hauptstadt Kiew stattfinden. Mittlerweile meldet nun aber Ende Januar die Kiewer Stadtverwaltung, dass die Stadtbewohner nicht dazu aufgerufen werden, den internationalen Wettbewerb zu finanzieren und irgendwelche gegenteiligen

Fake: Ukraine hat keine Wärme und öffnet öffentliche Wärmestuben

Ein beliebtes russisches Desinformationsthema in diesem Winter war eine in Kälte gehüllte Ukraine, deren Bevölkerung angeblich einen extrem hohen Energieverbrauch pflegt, um warm zu bleiben. Dieses Mal erklärt die Seite Ukraina.ru dass der Ukraine die Wärme ausgegangen wäre und dass ein Energienotstand verkündet wurde und im ganzen Land öffentliche Wärmestuben geöffnet wurden. Während Ukraina.ru den Vorsitzenden des Ukrainischen Energie-Notfall-Stabes genau zitiert, ist die Schlagzeile – Ukraine ohne Wärme und Einrichtung

Fake: 700 Panzer in der okkupierten Ostukraine sind Beuteschätze des Krieges

Der russische Sprecher der Präsidentialadministration wurde gefragt, woher seiner Meinung nach die 700 Panzer auf dem Gebiet der Ostukraine stammen würden. Er antwortete: „Fragen Sie Kiew, woher die 700 Panzer kommen, Russland schickt keine Panzer in den Donbas!“ sagte Dmitri Peskow. Er reagierte dabei auf steigende Berichte, wonach sich gegenwärtig knapp 700 Panzer auf dem Gebiet der selbsternannten und international nicht anerkannten Donetzker und Luhansker Volksrepubliken befinden. Der Herausgeber der

NATO-Einsatz in Litauen – Fake News gegen die Bundeswehr

Foto: Mindaugas Kulbis/AP/dpa Von Ulrike Scheffer – Fake News gegen die Bundeswehr (DerTagesspiegel.de, 17.2.2017) In Litauen wurden per E-Mail Gerüchte gestreut, dort stationierte Bundeswehrsoldaten hätten ein Mädchen vergewaltigt. Die Nachricht war falsch und sollte die Bundeswehr gezielt diskreditieren. In der Bundeswehr hatten sie schon seit Längerem mit so etwas gerechnet. Verhindern konnten aber weder die Armee selbst noch die Bundesregierung, dass die Bundeswehr in einem Einsatzland zum Opfer einer Diskreditierungskampagne wird.

Fake: USA und Kanada beenden Militärkooperation mit Ukraine

Der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda strahlte in dieser Woche eine Geschichte aus, wonach die Vereinigten Staaten und Kanada die Militärzusammenarbeit mit der Ukraine gänzlich einstellen würden. Zvezda zitiert dabei einen ukrainischen Militäranalysten namens Serhiy Zhurets. Zvezda berichtet weiter, dass die Ukraine zukünftig nicht mehr Waffenbestandteile von amerikanischen oder kanadischen Firmen erhalten wird. Zhurets, der zitierte Direktor der ukrainischen Militär-Beratungsfirma  „Express“, sprach tatsächlich auf einer Pressekonferenz über die Thematik der

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