Tag "Eurovision"

Zusammenfassung der TOP 10 Fakes im Jahr 2017

  Zum Jahresende präsentieren wir Ihnen die Top 10 der meist gelesenen Fakes aus dem Jahr 2017. 1. Fake: Für Kiewer Eurovision werden auf Anweisung des Kiewer Stadtrat massenhaft Straßenhunde getötet Ende Januar veröffentlichte die offizielle deutsche Webseite des Eurovision Song Contest www.eurovision.de einen Artikel mit dem Titel „ESC Grund für Hundetötung in Kiew?“, der sich dem Thema der Tötung von Straßenhunden in der Ukraine widmet. Laut Lesart des Artikels sollen

Fake: Kiewer Obdachlose sollen für Eurovision aus Kiew verbannt werden

Die russische Propagandamaschine arbeitet im Akkord und in Überstunden um verschiedenste Fake-Geschichten über die Vorbereitungen des Eurovision Song Contest in Kiew 2017 zu verbreiten. Die neueste Behauptung dreht sich darum, dass Kiew angeblich Obdachlose von den Straßen der Stadt entfernen lassen will, damit diese nicht den Start des Wettbewerbs stören. Lenta.ru, NTV,  Komsomolskaya Pravda, Tsargrad, RT Deutsch und andere Medien hatten dazu verschiedene Versionen derselben Geschichte verbreitet. Alle sind falsch.

Fake: Ukraine hat kein Geld zur Durchführung des Eurovision 2017

Die Ukraine hat kein Geld, um den Eurovision Song Contest 2017 durchzuführen, erklärte der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda in dieser Woche. Als Quelle zitiert Zvezda den ukrainischen Kulturminister Yevhen Nyshchuk, der angeblich sagte, die Ukraine hätte kein Geld mehr für den Eurovision. Gleichzeitig hätte er vorgeschlagen, dass europäische Investoren sich einschalten und helfen. Die vermeintliche Unfähigkeit der Ukraine, den diesjährigen Eurovision zu organisieren und zu finanzieren, ist ein beliebtes

FAKE: Deutsche Medienlandschaft gegen Ausrichtung des „Eurovision“ in Kiew

Das Thema Eurovision in der Ukraine beschäftigt weiterhin die russische Medienlandschaft. Auf der russischen Seite Politikexpert wurde Ende Februar ein Artikel veröffentlicht, der behauptet, dass „deutsche Medien“ sich gegen die Ausrichtung des Eurovision in Kiew wenden. Der Artikel des Autors Artyom Kolchin sagt: Aufgrund von „aktuellen Entwicklungen in der Ukraine“ solle die Ukraine besser die gesamte Veranstaltung absagen. Der Artikel geht noch weiter in dem er sagt, dass wortwörtlich: „Europa

Fake: Ukrainische Hauptstadt erhöht Stromkosten um Eurovision zu finanzieren

Russische Medien verbreiten fröhlich eine gefälschte Geschichte, die ursprünglich von der ukrainischen Zeitung Vesti stammt. Die Zeitung behauptet, dass die Bewohner von Kiew mehr für Elektrizität zahlen müssen, um damit den Eurovision 2017 zu finanzieren. Der Wettbewerb wird im Mai in der ukrainischen Hauptstadt Kiew stattfinden. Mittlerweile meldet nun aber Ende Januar die Kiewer Stadtverwaltung, dass die Stadtbewohner nicht dazu aufgerufen werden, den internationalen Wettbewerb zu finanzieren und irgendwelche gegenteiligen

Fake: Für Kiewer Eurovision werden auf Anweisung massenhaft Straßenhunde getötet

Ende Januar veröffentlichte die offizielle deutsche Webseite des Eurovision Song Contest www.eurovision.de einen Artikel mit dem Titel „ESC Grund für Hundetötung in Kiew?“, der sich dem Thema der Tötung von Straßenhunden in der Ukraine widmet. Laut Lesart des Artikels sollen im Zusammenhang mit dem im Mai in Kiew stattfindenden Eurovision Song Contest gezielt massenhaft Tötungen von Straßenhunden in Kiew stattfinden. Der Artikel lässt in Berlin lebende Ukrainer als „Kenner“ der

FAKE: Der Eurovision-Songcontest wird von Kiew nach Moskau verlegt

Der russische Fernsehsender Dozhd hat sich in den Chor der russischen Medien eingereiht, die behaupten dass der Eurovision Song Contest 2017 nicht wie geplant in Kiew, sondern in Moskau stattfinden werde. StopFake hat bereits ähnliche Behauptungen im September entlarvt. Diesmal nutzen die russischen Medien einen Artikel der Bild als Quelle. Innerhalb dessen werden die Organisatoren des Eurovision, der Europäischer Rundfunkrat genannte, die angeblich nicht die Möglichkeit ausschließen, dass der Wettbewerb

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