Tag "Gefangenenaustausch"

Fake: Ukraine lehnt Waffenpause zu Weihnachten und Gefangenenaustausch im Donbas ab

Kein Waffenstillstand zu Weihnachten. Die Ukraine stimmt einem Gefangenenaustausch nicht zu. Dies berichten, nach dem letzten OSZE-Treffen mit ukrainischen und russischen Vertretern, Pro-Kreml-Medien und Olga Kobtseva von der international nicht anerkannten sogenannten „Volksrepublik Luhansk“ . Kobtseva warf Kiew vor, „den Verhandlungsprozess zu unterbrechen“ und einen Gefangenenaustausch vor Ende 2018 zu verhindern.   Die Behauptung von Kobtseva und die daraus resultierenden Artikeln sind aber Desinformationen und Fälschungen. Der ukrainsiche Vertreter Jewhen

Fake: Kiew ist „nicht bereit“ für Gefangenenaustausch mit Russland

Kiew habe nicht die Absicht, Gefangene mit dem Kreml auszutauschen – dies ist eine der klassischen Desinformationsgeschichten Russlands über die Ukraine, die Moskau seit Beginn der russischen Aggression gegen die Ukraine im Jahr 2014 unaufhörlich verbreitet. Russische Medien berichten regelmäßig von gefälschten Geschichten, in denen behauptet wird, dass die ukrainischen Behörden sich weigern, die in Russland politischen Gefangenen und Kriegsgefangenen, wieder zurück zu nehmen. Letzte Woche erklärte der Pressesprecher des

Fake: Verhandlungen über Gefangenenaustausch wegen Ukraine abgebrochen

Zahlreiche russische Medien berichteten, dass die letzten Gespräche über den Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und den sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in Minsk angeblich abgebrochen wären, weil die ukrainische Abgeordnete, die über den Gefangenenaustausch und andere humanitäre Fragen verhandelt habe, aus den Gesprächen zürckgetreten sei. Moskovskyj Komsomolets, TASS, Gazeta.ru, Regnum, der Fernsehsender des russischen Verteiditungsministeriums Zvezda und andere haben alle diese gefälschte Geschichte verbreitet. Russischen Medien zitieren Olha Kobtseva, die

Fake: Ukraine ohne Interesse ukrainische Kriegsgeiseln aus besetzten Gebieten zu befreien

Die Ukraine ist nicht daran interessiert, ukrainische Bürger zu befreien, die von den selbsternannten und sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk (DNR, LNR) gefangen genommen wurden. Dieser Vorwurf ist zu einer der beliebtesten Behauptung der russischen und separatistischen Propagandamedien geworden. So erklärte am 19. Juni das sogenannte Justizministerium der DNR, dass das offizielle Kiew nicht beabsichtige, Gefangene freizulassen. Zudem habe Kiew „erneut den Austausch von Gefangenen verhindert”. RIA Novosti, Ukraina.ru, Regnum

Fake: Kiew bricht Gespräche über Gefangenenaustausch mit besetzten Gebieten ab

Kiew habe alles Mögliche unternommen, um Verhandlungen über den Gefangenenaustausch mit den so genannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk abzubrechen. Zudem würden konsequent die Forderungen der Seperatisten ignoriert werden, berichten Anfang Mai 2018 offizielle russische und separatistische Webseiten. Unter Berufung auf Victoria Talakina, die „Sprecherin“ der DVR-Delegation bei der letzten Verhandlungsrunde verbreiteten Ukraina.ru, Donetskoye Agentstvo Novostey und Zarya Novorossii diese desinformative Geschichte. Talakina warf der Ukraine vor, die Forderungen der russischen

Fake: Ukrainische Armee feuert auf Dorf in der Nähe des Gefangenenaustauschs

Kämpfer der selbst ernannten „Donezker Volksrepublik (DNR)“ beschuldigen die ukrainische Armee, das Dorf Dolomitne in der Nähe der Stadt Gorlivka unter Feuer genommen zu haben. Genau in der Nähe von dem Ort, wo kürzlich der Gefangenenaustausch zwischen ukrainischen Regierungstruppen und der so genannten „DNR“ und „LNR“ durchgeführt wurde. Bis auf Äußerungen der Separatisten wurden keinerlei Beweise präsentiert. Nach Aussagen der ukrainischen Armee, haben die ukrainischen Streitkräfte kein Feuer eröffnet, obwohl

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