Nachrichten

Fake: Hälfte der ostukrainischen Binnenvertriebenen findet keine Arbeit

Mehr als die Hälfte der ukrainischen Binnenvertriebenen (IDPs), die die russisch besetzten Gebiete in der Ostukraine verlassen haben, können keine Beschäftigung auf ukrainischem Territorium finden. Dies berichteten russische und ukrainische Medien am 9. April. Diese Geschichten beziehen sich auf eine Studie des ukrainischen Nationalen Systems zur Überwachung von Binnenvertriebenen, enthalten aber keine Links zur Studie selbst. Sie behaupten auch, dass Binnenvertriebene nicht gezwungen werden können, in die besetzten Gebiete zurückzukehren,

Fake: Ukraine und Georgien verschärfen die Situation in der Schwarzmeerregion

Die NATO versucht, die Situation in der Schwarzmeerregion zu verschärfen – indem sie Schiffe aus den Niederlanden, der Türkei, Rumänien und Bulgarien in georgische und ukrainische Häfen einlaufen lässt, teilten russische Medien letzte Woche mit. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Verteidigungsausschusses der Duma, Yuriy Shvytkin, erklärte, dass solche NATO-Seemanöver die Spannungen im Schwarzen Meer verschärfen würden: „Die Übungen sind ein weiterer Schritt zur Eskalation der Spannungen in der Region; sie

Fake: Die polnische orthodoxe Kirche weigert sich, die orthodoxe Kirche in der Ukraine anzuerkennen

RIA Novosti und eine Reihe anderer russischer Medien haben Nachrichten veröffentlicht, dass sich die polnische orthodoxe Kirche weigerte, die Autokephalie der orthodoxen Kirche in der Ukraine anzuerkennen. Die Informationen entsprechen nicht der Realität, da die offizielle Erklärung der polnischen Kirche im Gegenteil die Unterstützung für die ukrainisch orthodoxe Kirche zum Ausdruck bringt, und die russischen Medien die offizielle Veröffentlichung völlig verzerrt dargestellt haben. Polnisch-orthodoxe Kirche bestätigt die Nichtanerkennung der „so

Fake: Poroschenko hat Angst und will nicht mit Selenskyj debattieren

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Angst vor einer Debatte mit dem Präsidentenkandidaten Wolodymyr Selenskyj, wie mehrere pro-Kreml Medien diese Woche angekündigt haben. Angst? Poroshenko weigert sich, Selenskyj zu debattieren, berichtet Gazeta.ru‘ Schlagzeile. Poroschenko der Europäer, der von einem Komiker erschreckt wurde, titelt TVC Russland viertgrößter staatlicher Fernsehsender. Die Seite Russkaya vesna [Russischer Frühling] und andere verbreiteten auch manipulative Geschichten, die behaupten Poroschenko hätte Angst vor deiner Debatte mit Selenskyj.

Fake: Ukrainische Armee bombardierte am Wahltag Donbas

Mehrere russische Medien berichteten, dass das ukrainische Militär am Tag der Präsidentschaftswahlen, dem 31. März, die selbsternannte Volksrepublik Donezk (DVR) beschossen hat, um eine Reaktion zu provozieren, die die Wahl in den Regionen an der Front stören sollte. Komsomolskaya Pravda warf der ukrainischen Armee vor, die Stadt Horliwka in den besetzten Donbas zu bombardieren.   Diese Behauptungen wurden von der Pressestelle der ukrainischen Streitkräfte und der Sonderbeobachtungsmission der OSZE zurückgewiesen. RT,

Fake: Krim-Bewohner ignorieren die ukrainischen Präsidentschaftswahlen

Keiner der Bewohner der annektierten Krim will an den ukrainischen Präsidentschaftswahlen teilnehmen. Dies teilte der stellvertretende russische Abgeordnete der Staatsduma, Dmitri Belik, mit. Belik ist ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter des Stadtrates von Sewastopol. In einem Gespräch mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda kommentiert Belik, dass sich die Krim-Bewohner nicht um eine Stimmabgabe der Präsidentschaftswahl kümmern würden. Deshalb gibt es an der Grenze zwischen der besetzten Halbinsel und dem ukrainischen Festland keine

StopFake #228 [EN] mit Marko Suprun

Fake: Die USA und die EU eröffnen Ermittlungsverfahren gegen Präsident Petro Poroschenko. Das neue vorgeschlagene Sprachgesetz der Ukraine verbietet die Verwendung aller anderen Sprachen als Ukrainisch. Die amtierende Gesundheitsministerin verbietet Antiseptika.

Fake: Britische Botschafterin verstößt gegen ukrainisches Wahlgesetz

Russische Medien waren diese Woche damit beschäftigt, zu behaupten, dass die britische Botschafterin in der Ukraine, Judith Gough, angeblich gegen das Wahlgesetz der Ukraine verstoßen habe, indem sie eine offene Wahlzettell zeigte. Tatsächlich hat Frau Gough so etwas nicht getan, ein Verstoß wäre nur dann aufgetreten, wenn der Stimmzettel ausgefüllt worden wäre oder wenn die Ergebnisse der Abstimmung irgendwie öffentlich gemacht worden wären. Britische Botschafterin verstößt gegen das ukrainische Wahlgesetz,

Fake: Ukrainer stimmen unter massiver Militärpräsenz ab

Die Ukrainer wählen bei den Präsidentschaftswahlen unter dem Gewehrlauf und unter den wachsamen Augen der Spezialeinheiten, erklärte die pro-Kreml Website Politnavigator. Der pro-Kreml Fernsehsender NTV verkündete, dass die gesamte Ukraine mit gepanzerten Fahrzeugen, Spezialeinheiten und Drohnen vollgestopft wäre. Diese beispiellose Einschüchterung zielt darauf ab, die ukrainischen Wähler moralisch unter Druck zu setzen, behaupten die Medien, und die Ukrainer sehen den Schritt als Versuch, illoyale Bürger einzuschüchtern und zu zeigen, dass

Fake: Zu den Präsidentschaftswahlen wurde 10 Millionen Ukrainer das Wahlrecht entzogen

Die Pro-Kreml-Webseite Tsargrad berichtet, dass 10 Millionen Wählern das Wahlrecht bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine verweigert wurde. Der Bericht bezieht sich auf Ukrainer mit Wohnsitz in der Russischen Föderation und im gegenwärtig von Russland besetzen Teil des ukrainischen Donbas. Die Anzahl der ukrainischen Bürger, die in Russland und den besetzten Gebieten in Donbas leben, liegt eigentlich bei ungefähr 6 Millionen, und sie können tatsächlich an den Präsidentschaftswahlen in der

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