Tag "Crimea"

Was reimt sich auf RIA?

Von EU vs Disinfo – Übersetzung: StopFakeDE Die ersten Wochen eines neuen Jahres sind in Russland normalerweise langsam und recht faul. Mit sieben Feiertagen in den ersten beiden Januarwochen kann man nicht erwarten, dass die russischen Medienunternehmen besonders produktiv sind. Wenn es sich jedoch um ein bestimmtes Thema geht, nehmen sich die staatlich kontrollierten russischen Medien selten Zeit, sich zu entspannen: die Krim. Eine Suche auf der Website der staatlich

Fake: Ukrainische Diaspora verurteilt Krim-Sanktionen

Ukrainer aus verschiedenen Ländern fordern die Aufhebung der Sanktionen gegen die Krim, erklärten mehrere russische Medien letzte Woche. 15 Vertreter der ukrainischen Auswanderer aus verschiedenen Ländern kündigten an, dass die Vereinigung der Halbinsel mit Russland anerkannt werden muss, behauptete Komsomolskaja Prawda. Keine einzige Organisation, die die ukrainische Diaspora vertritt, hat eine solche Behauptung aufgestellt, ganz im Gegenteil, die ukrainischen Auswanderer sprechen mit einer Stimme über die illegale Besetzung der Krim

Fake: Ukraine nimmt den Zugverkehr zur Krim wieder auf

Ausgehend von einem Interview mit dem ukrainischen Minister für Infrastruktur berichteten diese Woche russische und ukrainische Medien, dass Kiew beabsichtigt, den Zugverkehr auf die Krim wieder aufzunehmen. Tatsächlich hat der Minister nichts dergleichen gesagt und persönlich die Lüge auf Facebook entkräftet, die die unverantwortlichen Medien verbreitet haben, ohne die Fakten zu überprüfen. Russische Journalisten haben das Interview von Minister Wladislaw Kryklij mit Radio Liberty stark verzerrt. Die russische Nachrichtenagentur RIA

Fake: Ukrainer wollen nach Russland, wollen Züge auf die Krim

In dieser Woche gaben russische Medien wie Sputnik bekannt, dass die Ukrainer fordern, dass der Eisenbahnverkehr zwischen dem ukrainischen Festland und der Krim wieder aufgenommen wird, damit die Ukrainer ihren Urlaub auf der „russischen Halbinsel„ verbringen können. Die Ukrainer hoffen, dass die neue ukrainische Regierung und der neu gewählte Präsident sowohl den Eisenbahn- als auch den Luftverkehr zwischen der annektierten Halbinsel und dem ukrainischen Festland wieder aufnehmen werden. Zahlreiche russische

Fake: Krim-Bewohner dürfen nicht in EU und USA einreisen

Die Länder der Europäischen Union und die Vereinigten Staaten „unterdrücken die Rechte der Krim-Bewohner„, – sagt die russische Botschaft im Vereinigten Königreich. Zuvor hatten sich eine Reihe von EU-Ländern geweigert, Schengen-Visa an Einwohner der annektierten Krim auszustellen, da diese russische Pässe besitzen, die sie nach der Annexion auf der Halbinsel erworben haben. Laut der russiche Botschaft würde dies, „das Recht der Bürger auf Freizügigkeit verletzen, gegen internationale Menschenrechtsstandards verstoßen und

Manipulativ: Die USA genehmigen die ukrainsiche Beschlagnahmung eines russischen Tankers

Eine Reihe von russischen pro-Kreml-Medien berichteten, dass die USA angeblich die Inhaftierung des russischen Tankers NEYMA durch den Geheimdienst der Ukraine genehmigt hätten. Die Festsetzung sei zusammen mit der ukrainischen Militärstaatsanwaltschaft im Hafen von Ismael am 25. Juli  durchgeführt worden. Die Medien von RenTV, RBK, Daily Storm,und einigen anderen Publikationen beziehen sich dabei auf die offizielle Twitter-Seite der US-Botschaft in Kiew. Dabei hatte die Twitter-Seite der Botschaft getwittert: Der Umgang

Fake: Die Wasserblockade der Krim führt zu einer Umweltkatastrophe

Zahlreiche russische Medien berichteten letzte Woche über Geschichten, dass die südukrainische Region Kherson überflutet wurde, weil die Ukraine den Nordkrim-Wasserkanal blockiert hatte. Die Berichte gehen auf einem Blog-Eintrag eines ehemaligen ukrainischen Abgeordneten der Partei der Regionen zurück. Tatsächlich handelt es sich bei den Fotos im Blog des Abgeordneten Zhuravko um einige Dörfer, die wegen ungewöhnlich starker Niederschläge überflutet wurden, und die nichts damit zu tun haben, dass die Ukraine das

Fake: Ukraine hat Russland oft im Stich gelassen, hat Verträge gebrochen und Russland getäuscht

Russische und ukrainische Medien haben eine Äußerung des ehemaligen ukrainischen Transportministers Jewhen Tscherwonenko wiedergegeben, der gesagt hatte, dass die Ukraine wiederholt Moskau im Stich gelassen haben und bilaterale Vereinbarungen verletzt habe. Tscherwonenko wiederholte mehrere Pro-Kreml-Narrative, in einer ukrainischen Polit-Talkshow auf dem reaktionären pro-russischen ukrainischen Fernsehsender NewsOne. Er erklärte vor allem, dass die ukrainischen Behörden im vergangenen November in der Straße von Kertsch eine „Provokation“ inszeniert hätten, bei der drei ukrainische

Fake: Entscheidung des Internationalen Seegerichtshof über gefangene ukrainische Soldaten ist rechtswidrig

Der Internationale Seegerichtshof hat eine „unrechtmäßige Entscheidung“ über die russische Beschlagnahme ukrainischer Schiffe und Seeleute in der Straße von Kertsch im November 2018 erlassen. Russland erkennt die Zuständigkeit des Seegerichts nicht an und hält diese Klage für rechtswidrig, erklärten mehrere pro-Kreml Medien. Der Internationale Seegerichtshof in Hamburg stellte fest, dass Russland die ukrainischen Seeleute umgehend freilassen muss. Die von Russland im vergangenen November beschlagnahmten Schiffe erzeugten danach eine neuerliche Welle

Fake: Ukraine hat kein Recht die Straße von Kertsch zu nutzen

Die dem Internationalen Seegerichtshof vorgelegten Klagen der Ukraine über die Rechte des Landes an der Straße von Kertsch sind laut RT völlig unangemessen, erklärte Alexander Molochow, Direktor einer Arbeitsgruppe für internationales Recht – von der sogenannten ständigen Vertretung der Republik Krim beim russischen Präsidenten. Die Bemerkungen von Molochow waren eine Antwort auf den Fall der Ukraine betreffend die Inhaftierung von drei ukrainischen Marineschiffen und deren Besatzungen durch die Russische Föderation.

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