Tag "Luhansk"

Manipulativ: Präsident Selenskyj ist in Luhansker Volksrepublik gereist

Die kremlfreundliche Website News Front hat die Nachricht veröffentlicht, dass der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyi angeblich „in den besetzten Teil der LNR [der so genannten ,Luhansker Volksrepublik‘]“ gekommen sei. Tatsächlich besuchte Präsident Selenskyj den Oblast Luhansk, der unter Kontrolle der ukrainischen Regierung steht und nicht Teil der „LVR“ ist. Während seiner Arbeitsreise in den Oblast Luhansk inspizierte Wolodymyr Selenskyj am 8. Mai die neue Verkehrsstraße zwischen Sjewjerodonezk – Stanyzja Luhanska.

Fake: Im Donbas ist ein italienischer Journalist verschwunden

Am 10. Januar veröffentlichte die im besetzen Luhansk ansässige „Nasha Gazeta“ die Nachricht, dass der italienische Journalist Roberto Travan, der im Donbas war, angeblich verschwunden sei. Der „Regionalrat“ berichtet, dass „der Generalstaatsanwalt von Luhansk“ sogar ein Strafverfahren wegen dieser Tatsache eingeleitet hat. Yanis Pylavo, stellvertretender Leiter der Abteilung für die Überwachung der Einhaltung der Gesetze im militärischen Bereich der sogenannten Generalstaatsanwaltschaft LNR , berichtete dies. Verschiedene Versionen dieser Nachrichten haben

Fake: Neue NATO-Brigade erreicht Donbas und schließt sich ukrainischer Armee an

Anfang Dezember verbreiteten mehrere russische Medien Fälschungen, in denen behauptet wurde, dass eine NATO-Brigade im Donbas angekommen sei. Ukraina.ru, Luhanskyi Informatsionnyi Centr, Antifaschist, SMI2, Interfax und viele andere zitierten den Pressesprecher der sogenannten „Volksmiliz“ der selbsternannten und international nicht anerkannten Volksrepublik Luhansk, Jakow Osadtschyj, der bekannt gab, dass 28 Soldaten in NATO-Uniformen kürzlich in der Ukraine angekommen seien. Diese wären angekommen um sich einer der ukrainischen Armeebrigaden anzuschließen, die im Donezker

Fake: Verhandlungen über Gefangenenaustausch wegen Ukraine abgebrochen

Zahlreiche russische Medien berichteten, dass die letzten Gespräche über den Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und den sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in Minsk angeblich abgebrochen wären, weil die ukrainische Abgeordnete, die über den Gefangenenaustausch und andere humanitäre Fragen verhandelt habe, aus den Gesprächen zürckgetreten sei. Moskovskyj Komsomolets, TASS, Gazeta.ru, Regnum, der Fernsehsender des russischen Verteiditungsministeriums Zvezda und andere haben alle diese gefälschte Geschichte verbreitet. Russischen Medien zitieren Olha Kobtseva, die

Fake: Ukraine führend bei Menschenrechtsverletzungen

Ende April kritisierte das russische Außenministerium den neuesten jährlichen Menschenrechtsbericht des US State Department als Zitat „ein Opus voll mit russophoben Stereotypen” angereichert mit „politisierten Bewertungen und kruden ideologischen Klischees“ gegen Russland. Wie so oft gilt, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist und dass das russische Außenministerium Tatsachen verdreht bzw. im Punkt Ukraine und Menschenrechtsverletzungen wichtige Informationen auslässt. Die Erklärung des russischen Außenministeriums wurde Hauptaufmacher für die Pro-Kreml-Medien von RT

Fake: Ukraine bereitet Provokationen an der Grenze zum besetzten Luhansk vor

Medien aus den von Russland besetzten östlichen Gebieten der Ukraine wurden mit Nachrichten überflutet, die behaupteten, dass die ukrainischen Sicherheitskräfte und Grenzschutzbeamten am fernöstlichen Kontrollpunkt Stanyzja Luhansk am orthodoxen Osterwochenende vom 7. bis 8. April „Provokationen” auslösen würden. Die so genannte staatliche Rundfunkgesellschaft der Volksrepublik Luhansk hat eine Warnung vom Staatssicherheitsministerium der Volksrepublik Luhansk an seine Einwohner herausgegeben, in der sie behauptet, dass die ukrainischen Behörden den Kontrollpunkt Stanytsia Luhanska

Fake: Ukrainische Saboteure wurden in Luhansk abgefangen

Pro-Kreml-Medien verbreiteten eine Geschichte, die behauptet, dass eine Gruppe ukrainischer Saboteure in Luhansk abgefangen wurde, jener ostukrainischen Stadt, die derzeit von pro-russischen Separatisten kontrolliert wird. Solche Behauptungen sind zuvor in russischen Medien aufgetaucht und StopFake hat sie entlarvt. Inzwischen hat das Pressezentrum des ukrainischen Militärs die Ansprüche als komplette Fälschungen bezeichnet. Es gibt keine Beweise, die die Sabotagevorwürfe unterstützen würden, sondern nur die Worte der selbsternannten Beamten der sogenannten „Luhansker

Fake: USA erkennen offiziell „Volksrepublik Donezk“ an

Die Pro-Kreml-Internetzeitung Ukraina.ru hat erklärt, dass die Vereinigten Staaten die selbst ernannte Donezker Volksrepublik anerkannt hat. Informburo und Ukrop, kleinere pro-russische Webseiten, folgten dieser Geschichte mit einem direkten Link zur Seite von Ukraina.ru: DVR – Amerikas Anerkennung „Das US-Finanzamt zur Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, welche auch Wirtschafts- und Handelssanktionen gegen Länder und Einzelpersonen durchsetzt, hat die Volksrepublik Donezk anerkannt“, schreibt Ukraina.ru. Begründung von Ukraina.ru: Da die selbst ernannte DVR in der

Fake: Drohende Umweltkatastrophe wegen massiver Abholzung durch ukrainische Armee

Eine der selbsternannten separatistischen Gruppierungen in der Ostukraine, die so genannte Volksrepublik Luhansk, verbreitet Fälschungen, die behaupten, dass die ukrainische Armee  illegal Wälder im Luhansker Oblast abholzt. Der gesamten Region drohe eine Umweltkatastrophe, so die Nachricht aus der LNR. Andere russische Seiten wie die Pro-Kreml-Webseite Ukraina.ru übernahmen diese Desinformation. Nach der Fake-Story (Ukraine.ru) würden öffentlich zugängliche Satellitenfotos beweisen, dass in Regionen, in denen die ukrainische Armee stationiert ist, großflächige Abholzungen

Fake: Ukraine schaltet absichtlich komplette Wasserversorgung nach Luhansk ab

Während russische Medien eifrig dabei waren gefälschte Artikel darüber zu verbreiten, dass die Ukraine angeblich einseitig und absichtlich die Wasserversorgung in die selbst ernannte Luhansker Volksrepublik (LNR) abgeschaltet hätte, waren ukrainischen Behörden damit beschäftigt die beschädigte Pumpstation, die die Ursache des Wasserausfalls war, zu reparieren. Russische Medien zitierten den Luhansker Wasserversorger Luhanskvoda, der am elften März berichtete, dass die Wasserversorgung in das Luhanser Gebiet aufgrund von angeblich ungeklärten Gründe abrupt

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