Tag "Украина.ру"

Fake: Ukraine bestraft Menschen, die sich weigern Ukrainisch zu sprechen

Die Gesetzgebung über die Verwendung des Ukrainischen und Programme, die darauf abzielen, den Gebrauch des Ukrainischen zu fördern, sind regelmäßig ein fruchtbarer Nährboden für die russische Desinformation. Während der zaristischen und kommunistischen Herrschaft, wurde mehere Jahrhunderte lang eine staatliche Russifizierung in der Ukraine durchgesetzt, die darauf abzielte, Russisch als einzige Hauptsprache in dem Gebiet der heutigen Ukraine zu etablieren. Dem gegenüber versucht aktuell die ukrainische Gesetzgebung die Stellung des Ukrainischen

Manipulativ: OSZE-Generalsekretär nennt Gründung einer neuen Kirche in der Ukraine „Provokation“

Mit der Gründung einer autokephalen Kirche in der Ukraine hat Kiew erneut eine Verschlechterung der Beziehungen zu Moskau hervorgerufen, schreibt der Kreml-Propagandist Ukraina.ru. Dies sei die Botschaft, die der OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger in seinem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vermittelt habe. Ukraina.ru’s verzerrte Version von Gremingers Interview wurde von PolitNavigator, Pravslavie I Mir, Rusvesna, DonPress, Donetsk24 und NewsFront verwendet. Laut russischen Medien hält Greminger die Gründung einer unabhängigen ukrainischen

Manipulativ: Ukraine hat keine ausreichenden Gasreserven um durch den Winter zu kommen

Die Gasreserven der Ukraine schmelzen vor unseren Augen, erklärte die pro-Kreml-Publikation Ukraina.ru letzte Woche und behauptet, dass die Ukraine nicht genug Gas hätte, um alle ukrainischen Haushalte im kommenden Winter warm zu halten. Ukraina.ru interpretierte in dieser Art Daten des ukrainischen Gastransportunternehmens Ukrtransgaz wonach die Gasreserven in den Untergrundspeichern des Landes zurückgegangen sind. Nach Angaben von Ukrtransgaz waren die unterirdischen Gasspeicher der Ukraine zum 19. Dezember zu 47 Prozent gefüllt

Fake: Nach Angriff in der Straße von Kertsch: Ukraine beschießt Donbas

Angesichts der russischen Aggression gegen die Ukraine im Schwarzen Meer hat die russische Desinformations-Maschinerie eine Reihe von gefälschten Artikel über eine angebliche Eskalation der Kämpfe in der selbsternannten Volksrepublik Donezk veröffentlicht. Die russischen Medien RIA Novosti, Ukraina.ru, Vzglyad, Snob und sogar diejenigen, die sich als liberal und unabhängig positionieren, wie Dozhd, haben ohne Überprüfung eine Fälschung über die ukrainischen Streitkräfte verbreitet, die angeblich massiv Wohngebiete im besetzten Donbas beschossen hätten.

Fake: Ukraine überlässt Grenzsicherung heimlich anderen EU-Staaten

Die russische Website Ukraina.ru kündigte an, dass Passagiere auf den Flughäfen in Kiew und in Odesa von Grenzschutzbeamten aus EU-Ländern kontrolliert werden. „Polnische, litauische und sogar italienische Grenzbeamte überprüfen ukrainische Passagiere, die nach Europa reisen“, behauptet Ukraina.ru. Rambler.ru, Politmir, Newsfront, Strana.ua, Sputnik und andere Pro-Kreml-Medien haben diese Fälschung verbreitet. Ukraina.ru behauptet, dass ausländische Grenzschutzbeamte die Ukrainer über ihre Reisen nach Europa befragen und nach Verstößen gegen die EU-Visavorschriften suchen. Würden

Fake: EU warnt Ukraine vor einer Militarisierung des Asowschen Meer

Die Europäische Union spricht sich gegen eine Militarisierung der Ukraine im Asowschen Meer aus, erklärte die Pro-Kreml Internetpublikation Ukraina.ru am 23. Oktober. Die EU äußerte ihre Unzufriedenheit, dass eine wachsende Zahl von ukrainischen Militärschiffen das Asowsche Meer eintreffen würde. Zudem warne die EU die Ukraine sogar davor, ihre militärische Präsenz dort zu erhöhen, so Ukraina.ru. Andere Pro-Kreml Medien wie RIA Novosti, RBK und TASS erzählten die gleiche Geschichte, wenn auch mit

Fake: Mehrheit der Ukrainer hält Donbas Konflikt für einen Bürgerkrieg

In altbewährter Art und Weise verzerrte die pro-Kreml-Seite Ukraina.ru die Worte eines europäischen Politologen, um zu erklären, dass die Mehrheit der Ukrainer den Aussagen der ukrainischen Behörden über die russische Aggression im Osten des Landes nicht glaubt. Demnach würde 63 Prozent von ihnen den Konflikt in der Ostukraine für einen Bürgerkrieg halten. Simon Weiss, ein Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung, sagte, dass die meisten Ukrainer – 63 Prozent – sich einen regionalen

Fake: Ukrainische Stadt Dnipro ist am Rande der „russischen Welt“

Unter Bezugnahme auf den Dokumentarfilm The Battle for Dnipro des estnischen Journalisten Krister Paris erklärte die Online-Publikation Ukraina.ru, dass Bewohner der ostukrainischen Stadt Dnipro (ehemals Dnipropetrowsk) sehr starke, pro-russische Einstellungen zeigen. Ukraina.ru behauptet daraus schlussfolgernd, dass die Stadt buchstäblich am Rande der sogenannten russischen Welt stehe, 50 Prozent der Bevölkerung hätten ihre ehemals pro-ukrainischen Ansichten aufgegeben und würden ihre Sympathie für Russland nicht mehr verheimlichen, während ein großer Teil der

Fake: Ukrainische Hrywnja wird zusammenbrechen

Zahlreiche russische Medien berichteten letzte Woche, dass die ukrainische Währung, Hrywnja, bald zusammenbrechen wird. Ukraina.ru, Rambler, Narodnyj Korrespondent zitieren alle die die sogenannte Kharkiwer Nachrichtenagentur, die eine gefälschte Geschichte veröffentlicht hat. Die Geschichte basiert auf Kommentaren des ehemaligen ukrainischen Wirtschaftsministers Viktor Suslov (1997-1998) bei dem ukrainischen Fernsehsender 112. Die Kharkiwer Nachrichtenagentur war bereits mehrmals früher Gegenstand unserer Analysen und ist ein regelmäßiger Verbreiter von Falschinformationen über die Ukraine. Suslov wurde

Fake: Türkei-Krise, IWF und der baldige Zusammenbruch der ukrainischen Währung

Der drohende Zusammenbruch der ukrainischen Landeswährung Griwna und die ewige finanzielle Instabilität der Ukraine sind zwei beliebte Themen für russische Medienfälschungen und Manipulationen. Die jüngste Inkarnation dieser Erzählung ist eine Geschichte vom 16. August in der Pro-Kreml-Publikation Ukraina.ru, in der behauptet wird, dass die aktuelle Wirtschaftskrise der Türkei die Währung der Ukraine negativ beeinflusst und die Wirtschaft des Landes schwer getroffen hat. Die Griwna fällt und kann nicht mehr gestoppt

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