Tag "Wirtschaft"

Fake: Ein Stop des Handels mit Russland tötet ukrainische Wirtschaft

Die ukrainische Wirtschaft werde es nicht überleben, den Handel mit Russland zu unterbrechen, erklärte der ukrainische Rada-Abgeordnete Wadym Rabinowytsch. Rabinowytsch selbst Mitglied der pro-russischen Oppositionsblock-Fraktion, behauptet regelmäßig, dass das EU-Freihandelsabkommen der ukrainischen Wirtschaft schadet und dass der Handel mit Russland in den letzten Jahren zunehme. Seine verzerrte Sicht auf die wirtschaftlichen Realität in der Ukraine wurde von Ukraina.ru, Federalnoye Agentstvo Novostej, RIA Novosti und von anderen verbreitet. „Die Handelsbilanz mit

Fake: Ukraine erwartet Wirtschaftskatastrophe

Am 18. Juni verbreiteten mehrere Pro-Kreml-Medien die verzerrten Behauptungen des ukrainischen Parlamentsabgeordneten und Oligarchen Vadim Rabinovich, der voraussagt, dass die ukrainische Wirtschaft auf eine harte Zeit zusteuert. Ukraina.ru, RT, und Lenta.ru verbreiteten Geschichten, die auf Rabinovichs Äußerungen basieren und vor einem „hinterhältigen Umgang des Westens mit Kiew“ und dem unvermeidlichen zukünftigen wirtschaftlichen Kollaps der Ukraine warnen. Gefälschte und verzerrte Geschichten über die Staatsschulden der Ukraine sind ein fester Bestandteil der

Fake: Krim profitiert wirtschaftlich von Wiedervereinigung mit Russland

Nach dem Übergang zur russischen Herrschaft hielt der Wohlstand auf der Krim Einzug – erklärten Regierungsbehörden der besetzten Halbinsel in einem Regierungsbericht in der letzten Woche. Die Behauptungen stützen sich dabei aber auf gefälschten Zahlen und Grafiken, die von den Behörden als Beweise vorgelegt wurden. Verschiedene Fälschungen über steigendes Wirtschaftswachstum und sich mehrenden Wohlstand der Krim-Bewohner werden regelmäßig in russischen Medien über die Krim kolportiert. Allerdings malen Think Tanks und

Fake: EU zwingt Ukraine in die Knie

Eine der beliebtesten russischen Propaganda-Mantras ist, dass die Ukraine immer nur verlieren kann, wenn sie sich der EU annähert. Dieses Thema wird oft propagiert und in verschiedenen Versionen immer wieder neu aufgekocht. Eine der aktuellsten Versionen dieser Geschichte hat seinen Ursprung bei einer Pressekonferenz des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma. Dieser gab einen Redebeitrag ab, der von russischen Medien komplett aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Katastrophale Konsequenzen für ukrainische Wirtschaft

Fake: Kreditwürdigkeit der Ukraine herabgestuft

Der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda und weitere russische Medien verbreiteten eine extrem verzerrte Wiedergabe der Ratingagentur Fitch. Sie beziehen sich dabei auf die letzte ökonomische Einschätzung für die Ukraine. Das ukrainische Kredit-Rating bricht ein, sorgenvolle Herabstufung für Ukraine, Ukrainisches Wirtschaftswachstum wegen Wirtschaftsblockade zu temporär okkupierten Gebieten um 2 Prozentpunkte abgesenkt. All dies erklärten NewsFront, Pravda.ru, Ekonomika Segodnya, und ignorierten dabei die ursprünglich von Fitch Ratings präsentierten Fakten. Am 28. April veröffentliche die Agentur

Fake: Sanktionen gegen Russland stürzen ukrainische Wirtschaft ins Bodenlose

Die Verlängerung der ukrainischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland haben eine stürmische verbale Antwort des Duma-Abgeordneten Sergey Zheleznyak ergeben. Das Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten sagte, dass der ukrainische Präsident mit der Fortführung der Sanktionen die ukrainische Wirtschaft ins Bodelose stürzen lasse. Des weiteren lies Zheleznyak verlautbaren, dass jeder „unverantwortliche Schritt der Kiewer Regierung“ ein Schlag ins Gesicht der verarmten Bevölkerung der Ukraine sei. Ganz im Gegenteil, zeigt die offizielle Statistikagentur

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