Nachrichten

Fake: Sanktionen gegen russische Banken verschlechtern Investitionsklima in der Ukraine

Die von der Ukraine verhängten Sanktionen gegen fünf russische Banken haben zu einer Flut von Desinformationen und Fakes in russischen Medien geführt. Die Medien warnen die Ukraine davor, dass sie sich mit diesem Schritt selbst in den Fuß schießen würde, da die Ukraine sich ihrer eigenen Investitionsmöglichkeiten berauben würde. Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS behauptet, dass dieser Schritt ein großer Verlust für die Ukraine sei, da russische Banken die Hauptinvestoren

Fake: Poroschenko gibt kompletten Verlust des Donbas zu

„Kiew hat den Donbas verloren.“, „Die Ukraine verliert die Kontrolle über den Donbas, auch der Präsident gibt es jetzt zu.“ Solche Schlagzeilen sind die letzten Fälschungen, die diese Woche von den größten und leuchtenden russischen Desinformationsquellen präsentiert wurden. Russia Today, NTV, TVC,  Lenta.ru, Komsomolskaya Pravda, Ukraina.ru, Argumenty I Fakty, RBK,  der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda, Novorossiya und andere haben diese gefälschte Geschichte verbreitet. Auslöser der Berichte war eine Rede

Fake: Hungernde Menschen in der Ukraine müssen von Tauben Futter rauben

Ein recht neues Thema, welches in russischen Medien immer beliebter wird, ist ein angeblicher Hunger-Winter, der gerade in der Ukraine grassieren würde. Federführend mit dieser gefälschten Geschichte ist der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda. Der Fernsehsender hat vor kurzem verkündet, dass hungernde Ukrainer um das Brot von Tauben betteln würden, welches vorher Vögeln zum Essen zugeworfen wurde. Website screenshot Zvezda Die Quelle von Zvezda ist ein Facebook-Post von Lada Laferova

Fake: Ukraine hat kein Geld zur Durchführung des Eurovision 2017

Die Ukraine hat kein Geld, um den Eurovision Song Contest 2017 durchzuführen, erklärte der Fernsehsender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda in dieser Woche. Als Quelle zitiert Zvezda den ukrainischen Kulturminister Yevhen Nyshchuk, der angeblich sagte, die Ukraine hätte kein Geld mehr für den Eurovision. Gleichzeitig hätte er vorgeschlagen, dass europäische Investoren sich einschalten und helfen. Die vermeintliche Unfähigkeit der Ukraine, den diesjährigen Eurovision zu organisieren und zu finanzieren, ist ein beliebtes

Fake: Ukraine erhält nur eingeschränkte EU-Visa-Freiheit

Russlands Sputnik Radio veröffentlichte in dieser Woche eine Geschichte, die behauptet, dass die Ukrainer nicht die Visumsfreiheit mit der EU erhalten würden, für die Kiew mit Brüssel lange verhandelt hätte. In einem Artikel, der mit Verachtung und Herablassung gegenüber der Ukraine und  Ukrainern geschrieben ist, kündigt Sputnik-Kommentator Vladimir Filippov an, dass, während Ukrainer zwar EU-Visa bekommen würden, würden sie nicht das bekommen, was sie am meisten haben wollten, das Recht

Fake: Ukraine präsentiert Videospiel als Beweis gegen Russland vor Internationalen Strafgerichtshof

Die russische Zeitung Moskovskyi Komsomolets beschuldigte die Ukraine in einer Anhörung vor dem Internationalen UN-Gerichtshof in Den Haag ein Videospiel als Beweis präsentiert zu haben. „Als Beweis zeigte die Ukraine ein Videospiel, das scheinbar Russland zeigt, wie es schwere Artillerie für die Volksmiliz [in die Ostukraine, Anm. SF] transportiert“, schreibt die Zeitung. Diese Falschbehauptung der Zeitung wird durch keinerlei Beweise, Links oder sonstige Erklärungen unterstützt. Die Anhörung ist Teil der

Fake: Ukraine schaltet absichtlich komplette Wasserversorgung nach Luhansk ab

Während russische Medien eifrig dabei waren gefälschte Artikel darüber zu verbreiten, dass die Ukraine angeblich einseitig und absichtlich die Wasserversorgung in die selbst ernannte Luhansker Volksrepublik (LNR) abgeschaltet hätte, waren ukrainischen Behörden damit beschäftigt die beschädigte Pumpstation, die die Ursache des Wasserausfalls war, zu reparieren. Russische Medien zitierten den Luhansker Wasserversorger Luhanskvoda, der am elften März berichtete, dass die Wasserversorgung in das Luhanser Gebiet aufgrund von angeblich ungeklärten Gründe abrupt

Fake: Europäer gingen massenhaft zu Demonstrationen auf die Straße um Donbas zu unterstützen

Russische Medien berichten darüber, dass am 5 März in Europa massenhaft Demonstranten zur Unterstützung des Donbas auf die Straße gegangen wären. Die Demonstranten hätten sich für die ostukrainische Industrieregion ausgesprochen, die gegenwärtig von Russland-gesponserten Separatisten okkupiert wird. Dies Darstellung entspricht aber nicht der Realität. In Wahrheit setzten sich die Demonstrationen aus kleineren Menschengruppen an Emigranten aus der ehemaligien  UdSSR zusammen.  Diese versammelten sich in einigen europäischen Hauptstädten und hielten Schilder

Premiere des Dokumentarfilm „Nichts außer Lügen“ in Kiew

Anlässlich des dritten Jubiläums des Fact-Checking-Projekts „StopFake“ wurde in Kiew der Dokumentarfilm „Nichts außer Lügen: Kampf den Fake News“ von Tim White (GB) präsentiert. Die Veranstaltung fand am 16. März 2017 im ältesten Kino von Kiew – im Kino Zhovten – statt. Für viele Menschen ist das Fake News Phänomen aus dem Nichts gekommen, um nun jetzt die Kommentarspalten und Artikel im Internet zu dominieren. Aber dem ist nicht so.

Fake: Europa beschuldigt Ukraine steigender Radioaktivität

Ende Februar behaupteten einige russische Veröffentlichungen, dass europäische Länder der Ukraine vorwarfen, radioaktive Isotope in die Atmosphäre freizugeben. Demnach wäre eine Zunahme von Jod-131 erstmals Mitte Januar in Norwegen festgestellt worden. Abschließend wurden auch in Polen, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien radioaktive Spuren verzeichnet.   Die französische nukleare Sicherheitsbehörde (IRSN) berichtete erstmals Mitte Januar über diese Umweltveränderungen. Jod-131 hat eine radioaktive Halbwertszeit von acht Tagen und wird in kleinen Dosen

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