Nachrichten

Fake: Ukraine droht EU mit Geldforderungen, sonst Zuwendung zu Russland

„Wenn uns die EU kein Geld mehr geben wird, werden wir zu Russland gehen, Ukraine droht Westen mit EU-Mitgliedschaft“, erklärt eine Überschrift auf der russischen Webseite Inforeaktor. Gemixt mit einer Aufnahme von Petro Poroschenko ist diese Fälschung ein Paradebeispiel von russischer Desinformation. Der Artikel behauptet tatsächlich, dass Poroschenko während eines Treffens mit EU-Spitzen gesagt haben soll: „wenn ihr uns kein Geld gebt, gehen wir zu Russland.“ Allerdings, wie so oft

Fake: Ein Viertel aller Ukrainer bezeichnen sich selbst als Sowjetbürger

Der Sender des russischen Verteidigungsministeriums Zvezda veröffentlichte eine Geschichte, in der behauptet wird, dass ein Viertel aller Ukrainer sich selbst als Sowjetbürger betrachten. Zusätzlich würde sich jeder Zwanzigste Staatsbürger der Ukraine selbst als Russe bezeichnen. Die Quelle für diese Behauptung ist eine Umfrage, die vom Gorshenin Institute zusammen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde. Das Institut und die FES präsentierten ihre Untersuchungsergebnisse Anfang des Monats; nur dass die veröffentlichen Ergebnisse von

Fake: Auf G20-Gipfel werfen Deutschland und Frankreich Kiew Verletzung von Minsker Abkommen vor

Die russische Seite Ukraina.ru veröffentlichte eine Geschichte, die behauptet, dass die französische und deutsche Regierung, feststellt, dass die ukrainische Seite das Minsker Abkommen nicht erfüllt. Dabei wird auf das eilige Friedensabkommen zwischen der Ukraine, Russland und den von Russland unterstützten Separatisten, Bezug genommen, welches im Jahr 2015 in Minsk unterzeichnet wurde. Die Geschichte basiert auf einem Zitat des russischen Kremlsprecher Dmitry Peskov. Die Geschichte enthält dabei offensichtlich keine Zitate oder

Manche Dinge sollten besser unerzählt bleiben

Von Jim Kovpak – Übersetzung StopFake Deutsch „Das Unerzählte erzählen“ ist einer der Leitsprüche des russischen Senders Sputnik TV. Die offensichtliche Implikation des Slogans ist, dass der russische Nachrichtendienst über Geschichten berichtet, die „sie“ nicht wollen, dass die Leser darüber wissen. „Sie“ das sind in Sputniks‘ Verständnis die westlichen „Mainstream-Medien“, jene Medienunternehmen, die Informationen verbreiten, die den Behauptungen des russischen Außenministeriums oder denen des Kremls widersprechen. Natürlich ist es nicht

Fake: Polnischer Botschafter will Jugoslawien-Szenario für die Ukraine

Russische Medien sind eifrig dabei eine Fake-Geschichte zu verbreiten, die vom polnischen Botschafter in der Ukraine, Jan Piekło stammen soll. Demnach wolle Piekło ein Jugoslawien-Szenario für die Ukraine und rufet gleichzeitig die USA. dazu auf, sich an diesem Ziel zu beteiligen. Der Artikel wurde mit dem bereits vielsagenden Namen. „Warschau ist bereits den ukrainischen Kuchen zu teilen“ auf der russischen Seite Ukraina.ru, veröffentlicht, einem einschlägig bekannten Verbreiter von Desinformationen und

Fake: Lviv lässt sowjetisches Weltkriegs-Denkmal abreißen

Die Ukraine ist momentan dabei den eingeschlagenen Prozess der Dekommunisierung fortzusetzten, welches das ukrainische Parlament im April 2015 eingeleitet hat. Dabei sollen sowjetischen Denkmäler in der Ukraine beseitigt und Straßen mit kommunistischen Bezeichnungen und Verbindungen schrittweise umbenannt werden. In diesem Zusammenhang werden russische Medien nicht müde, Fälschungen über die Ukraine zu produzieren. Die Ukraine wird dabei des Faschismus bezichtigt und beschuldigt die Ruhmestaten aus dem Großen Vaterländischen Krieges zu negieren.

Fake: Wegen IWF-Reformen verlieren 50% der Ukrainer ihre Renten

Letzte Woche meldete die russische Nachrichtenagentur Lenta.ru dass aufgrund von IWF-Reformen fünfzig Prozent der Ukrainer ihre Renten verlieren werden. Das Ende der staatlichen Renten sei das Ergebnis der Zusammenarbeit von Ukraine und dem IWF. Grundlage der Aussage ist Kirill Yakovenko, Aktienhändler, der Maklerfirma Alor Broker mit Sitz in Moskau. Yakovenko behauptet, dass die Erhöhung des Rentenalters in einem Land, in dem die Mehrheit der Bevölkerung Arbeitermigranten sind und in Russland

Fake: Ukrainische Starbands treten in Russland auf

Russische Fälschungen über die Ukraine sind nicht allein auf den politischen Vektor beschränkt, sondern auch auf den Bereich der Kultur und der von Popstars. Letzte Woche behauptete das staatliche russische Fernsehen Rossija 1 in der Sendung Vremya Pokazhet , dass ukrainische Bands Auftritte in Russland durchführen würden. Dabei wäre die populäre ukrainische Rockband Okean Elzy führend, und wäre von 2016 bis 2017 insgesamt 35 mal in Russland aufgetreten. Antwortend auf

Fake: Ukrainer reisen in Volksrepubliken um medizinische Behandlung zu erhalten

Der russische Fernsehsender RT verbreitet einen Bericht, der behauptet, dass Ukrainer in die selbsternannte Volksrepublik Donezk reisen würden, um dort eine kostenlose medizinische Behandlung zu erhalten. RT geht noch weiter und betont, dass es in der Ukraine schwierig sei, eine medizinische Versorgung zu erhalten. Besonders die kostenlose Erstversorgung, werde von Ukrainer in den separatistisch kontrollierten Gebieten angefragt und sei dort leicht zugänglich, so RT. Der Mythos über eine kostenlose medizinische

Fake: Volksrepublik Donezk eröffnet offizielle Vertretung in Frankreich

Die sogenannte „Volksrepublik Donezk“ (DNR), weitet ihre Aktivitäten innerhalb der EU aus, indem sie „offizielle Vertretungen” in europäischen Ländern eröffnet. Die neueste Vertretung soll nun angeblich in Frankreich zu Tage getreten sein.  Die russische Seite Ukraina.ru zitiert dafür einen separatistischen Außenpolitikexperte, der berichtet, dass eine DNR-Vertretung in der Präfektur Marseilles am 17. Juni registriert wurde. Die Vertretung wird vom ehemaligen Regierungsberater der Präfektur Gerald-Hubert Fayard angeführt, der in einem Facebook-Post

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