Übersicht: Russische Antworten auf Babtschenkos inszenierten „Tod“

Übersicht: Russische Antworten auf Babtschenkos inszenierten „Tod“

Die Reaktionen Moskaus auf den inszenierten „Tod“ des russischen Journalisten Arkadij Babtschenko spiegelten in vielerlei Hinsicht ihre Reaktionen auf seinen „echten Tod“ vom Vortag wider: Die Schuldigen waren in der Ukraine, es gab keine Beweise für eine russische Verbindung, oder die gesamte Operation spiegle einfach Russophobie und antirussische Hysterie wieder. StopFake präsentiert einen Überblick über die ersten Reaktionen der russischen Medien auf die SBU-Operation im Falle Babtschenko. Das russische Außenministerium

Mord Arkadij Babtschenko – erste Reaktionen russischer Medien und soziale Netzwerke

Der russische Journalist Arkadij Babtschenko, der aufgrund wiederholter Drohungen aus Russland nach Kiew umzog, steht im Zentrum einer Spezialoperation des ukrainischen Geheimdienst SBU. Babtschenko war und ist bekannt für seine offene Kritik an Putins Regime und berichtet regelmäßig über Kriege, an deren Russland akiv beteiligt ist. StopFake hat die erste Reaktion russischer Medien und sozialen Netzwerke bezüglich des „Mordes“ an ihm gesammelt und hat eine Regelmäßigkeit in den Aussagen bemerkt

Manipulativ: Mehr als 25.000 Menschen haben in Berlin gegen Migranten demonstriert

Mehrere russische pro-Kreml Medien haben Artikel mit manipulativen Schlagzeilen veröffentlicht, in welchen sie behaupten, dass in Berlin 25.000 Menschen gegen Migranten und die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel demonstriert hätten. Solche manipulative Titel erschienen unter anderem bei Zvezda, tvc. ru, Life News, Pravda.ru, Argumenty I Fakty, TASS, RIA Novosti, Izvestiya und vielen anderen. In ihren Texten erwähnen die meisten russischen Medien zwar, dass sich rund 5000 AfD-Sympathisanten, im Zentrum von

Fake: Ukrainisches Militär beschießt OSZE-Patrouille

Die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk beschuldigen die Ukraine regelmäßig, Zivilisten und OSZE-Beobachter zu beschießen. Ihre letzte haltlose und unbegründete Behauptung ist, dass die ukrainischen Streitkräfte am 21. Mai auf eine OSZE-Patrouille in der Nähe des Dorfes Kriakivka geschossen habe. Im Bericht der OSZE-SMM-Mission für diesen Tag heißt es, dass sie nicht in der Lage war, die Richtung des Feuers zu bestimmen. Russische und separatistische Webseiten zitieren Andrej Marotschko, einen

Manipulation: Massive Probleme für Ukraine nach GUS-Austritt

Auf die Ankündigung der ukrainischen Regierung, die GUS verlassen zu wollen, reagierten russische Medien gereizt und behaupteten, dass die Ukraine fortan in eine düstere Zukunft blicken werde. Das Land werde Milliarden von Dollar an Verlusten erleiden und dadurch Probleme in den Beziehungen zu Ländern im postsowjetischen Raum haben. RT, NTV, Vzglyad und Komsomolskaja Prawda widmeten dem Thema lange analytische Artikel, die von trüben wirtschaftlichen und politischen Prognosen bis hin zu

Fake: Mit neuem Kanal spaltet sich die Ukraine endgültig von der Krim ab

Die Ukraine entwickelt Pläne für den Bau eines Kanals, der das ukrainische Festland von der von Russland besetzten Krim trennen soll. Dies kündigen Ende Mai mehrere russische Medien diese Woche an. Der angebliche Kanal soll den Perekop-Isthmus überqueren, der die Halbinsel Krim mit dem Festland der Ukraine verbindet, um Schiffen die Überfahrt vom Asowschen Meer zum Schwarzen Meer zu ermöglichen. RIA Novosti, REN TV, Primechaniya, Kryminform und anderen berichteten, dass

Fake: Drei kanadische NATO-Soldaten im Donbas getötet

Ein beliebtes Thema der russischen Desinformation sind Berichte über NATO-Soldaten, die im Donbas auf der Seite der ukrainischen Armee kämpfen sollen. Was generell stimmt ist, dass einige Staaten, darunter auch Kanada sich an der Ausbildung von ukrainischen Soldaten in der Westukraine beteiligen. Seit 2015 haben Kanada, Großbritannien und die USA militärische Ausbilder in die Ukraine geschickt, um ukrainische Soldaten in den Bereichen wie Bombenentschärfung, medizinische Ausbildung zu schulen. Was hingegen

StopFake #184 [ENG] mit Marko Suprun

Fakes: US-Sonderbeauftragter für die Ukraine-Verhandlungen Volker erkennt an, dass die Ukraine nicht in der Lage ist, die Krim und Donbas zurückzuholen; die OSZE-verlässt wegen ukrainischen Drohungen Ukraine die Minsker Gespräche;  ukrainisches Militär erleidet schwere Verluste im Donbas.

Fake: Kurt Volker räumt ein, dass die Ukraine nicht in der Lage ist, Krim und Donbas zurückzuholen

Die Ukraine ist nicht in der Lage, den Donbas und die Krim unter ihrer Hoheitsgewalt zurückzubringen, berichten russische Medien am 17. Mai; scheinbar unter Berufung auf den Sonderbeauftragter der Vereinigten Staaten für die Ukraine-Verhandlungen Herrn Kurt Volker. Volker räumt ein, Kiew ist nicht in der Lage, die Krim und Donbas zurückzuholen, berichtet die Überschrift von RT, während der Moskovskyi Komsomolets noch weiter geht. Das Medium rät, dass die Ukraine sich

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