Tag "ЛНР"

Fake: „Blutrünstige kanadische Söldner“ tauchen im Donbas auf

Die Polizei der selbst ernannten Volksrepublik Luhansk gab am 12. Januar bekannt, dass sie angeblich kanadische Söldner im Ort Stanyzja Luhanska, nahe der Kontaktlinie zwischen ukrainischem und von Seperatisten kontrolliertem Gebiet, gesehen habe. „Skrupellose, blutrünstige kanadische Söldner aus privaten Militärfirmen sind gekommen, um in Luhansk zu töten“, erklärte das pro-Kreml Medium Russkaja Wesna – Russischer Frühling. Die Behauptungen werden aber durch keinerlei Beweise gestützt, und die Sonderbeobachtungsmission der OSZE (SMM)

Fake: Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, ukrainisches Militär verletzt den Waffenstillstand am stärksten

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, veröffentlichte auf ihrer offiziellen Facebook-Seite eine Infografik, in der sie behauptete, dass das ukrainische Militär häufiger gegen den Waffenstillstand verstößt als die von Russland unterstützten Gruppierungen der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk. Sacharowa behauptet, dass ihre Informationen auf Berichten der OSZE Sonderbeobachtungsmission (SMM) basieren. Die ukrainischen Streitkräfte gaben gegenüber StopFake an, dass Sacharowas Behauptungen in Wirklichkeit keine Grundlage haben. Unsere eigene Analyse der

Fake: Putin-Dekret – Kiew erkennt offiziell an, dass Russland Donbas-Bewohner beschützt

Diese Woche haben mehrere pro-Kreml Medien erklärt, dass die Ukraine offiziell zugegeben hat, dass Moskau die Bewohner der von Russland besetzten Donbas wirklich beschützt. Ukraina.ru und Luga News schreiben, dass das offizielle Kiew erkennt, dass das  Dekret zum Erhalt russischer Pässe für Donbas-Einwohner darauf abzielt, die Bürger seines Landes zu schützen. Diese Aussage wird dem stellvertretenden Minister für die besetzten Gebiete der Ukraine, Jurij Hrymtschak, zugeschrieben. Russische Medien verzerrten völlig,

Fake: Im Donbas ist ein italienischer Journalist verschwunden

Am 10. Januar veröffentlichte die im besetzen Luhansk ansässige „Nasha Gazeta“ die Nachricht, dass der italienische Journalist Roberto Travan, der im Donbas war, angeblich verschwunden sei. Der „Regionalrat“ berichtet, dass „der Generalstaatsanwalt von Luhansk“ sogar ein Strafverfahren wegen dieser Tatsache eingeleitet hat. Yanis Pylavo, stellvertretender Leiter der Abteilung für die Überwachung der Einhaltung der Gesetze im militärischen Bereich der sogenannten Generalstaatsanwaltschaft LNR , berichtete dies. Verschiedene Versionen dieser Nachrichten haben

Fake: Neue NATO-Brigade erreicht Donbas und schließt sich ukrainischer Armee an

Anfang Dezember verbreiteten mehrere russische Medien Fälschungen, in denen behauptet wurde, dass eine NATO-Brigade im Donbas angekommen sei. Ukraina.ru, Luhanskyi Informatsionnyi Centr, Antifaschist, SMI2, Interfax und viele andere zitierten den Pressesprecher der sogenannten „Volksmiliz“ der selbsternannten und international nicht anerkannten Volksrepublik Luhansk, Jakow Osadtschyj, der bekannt gab, dass 28 Soldaten in NATO-Uniformen kürzlich in der Ukraine angekommen seien. Diese wären angekommen um sich einer der ukrainischen Armeebrigaden anzuschließen, die im Donezker

Fake: Ukrainische Armee setzt polnische Söldner im Donbas ein

Polnische Soldaten wurden mit NATO-Ausrüstung im ukrainischen Teil des Donbas eingesetzt – diese Schlagzeile wurde letzte Woche auf mehreren separatistischen Websites veröffentlicht (Regnum, Novorossia, Luganskyj Informacionnyj Zentr, News Front). In diesen Publikationen wird Oberstleutnant Andrey Marochko, der Vertreter der so genannten Volkspolizei der selbsternannten Volksrepublik Luhansk, zitiert. Marochko gab in seinem letzten Briefing bekannt, dass das ukrainische Militär seine 53. mechanisierte Brigade im Dorf Triochhizbenka im Luhansker Gebiet mit 30

Manipulativ: RT Deutsch: EU unterstützt Kriegspropaganda und verkauft es als „Anti-Kriegs-Film“

RT Deutsch hat Anfang Oktober einen Artikel und ein Video veröffentlicht, welche den neuen Film „Donbas“ des ukrainischen Regisseurs Sergei Loznitsa heftig kritisiert. RT behauptet, dass die EU hiermit Kriegspropaganda unterstützte, den Film aber selber als „Anti-Kriegs-Film“ verkaufe. Der von RT veröffentlichte Artikel ist eine Meinungskolumne einer Journalistin aus Donezk, Frau Maria Janssen, die ihre Schlussfolgerungen und Thesen mit rhetorischen Fragen an Regisseur Loznitsa und mit einer Video-Befragung von Donbas-Bewohner

Fake: Soldaten und Kinder sterben in Donbas aufgrund ukrainischer Minen

Am 1. Oktober 2018 gab der stellvertretende Kommandant des selbsternannten Streitkräfte der sogenannten Volksrepublik Donezk (DNR), Eduard Basurin, bekannt, dass infolge einer ukrainischen Mine, die in der Nähe der östlichen Bergbaustadt Horlivka detonierte, ein ukrainischer Soldat getötet und zwei weitere schwer verletzt wurden. Diese gefälschte Geschichte kam bei Donetskoye Agentstvo Novostej, Russkaya Vesna und Ukraina.ru zum Einsatz. „Soldaten der 58 motorisierten Infanteriebrigade der Ukraine von 15. Bataillon waren Opfer der

Fake: Kiew hat kein Geld, um Renten in den besetzten ostukrainischen Gebieten zu zahlen

Kiew kann den Menschen in den besetzten Gebieten von Luhansk und Donezk aus Geldmangel keine Renten zahlen, erklärten russische und separatistische Medien letzte Woche. Ukraina.ru, Regnum, Donetskoye Agentstvo Novostej und andere zitieren Larysa Tolstykina, die so genannte Ministerin für Arbeits- und Sozialpolitik der selbsternannten Volksrepublik Donezk, die behauptet, dass es der Ukraine an Geld für die Rentenauszahlung mangelt. Trotz Milliardentranchen ihrer europäischen Partner habe die Ukraine kein Geld. Natürlich können

Wie russische Medien den Tod von Sachartschenko verdrehen

Der Tod von Alexander Sachartschenko, dem Führer der selbsternannten und so genannten Volksrepublik Donezk, hat in den russischen Medien zu einem sofortigen Fingerzeig auf die Ukraine geführt. Es wird behauptet dass die Ukraine keinen Frieden wolle und auf den Minsker Abkommen herum tramplen würde. Auch der russische Präsident Wladimir Putin reagierte und versprach, dass der Donbas „nicht in die Knie gezwungen wird“. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, warf

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